Mobile Trends: Spiele auf dem Smartphone und vieles mehr!

spielen auf dem Smartphone
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Kurze Wartezeiten überbrücken oder gemütlich auf der Couch zocken – Spiele sind einige der beliebtesten Anwendungen auf Tablets und Smartphones. Mittlerweile gibt es allerdings so viele Games für Handys, dass sich Smartphonebesitzer wohl oder übel für ausgewählte Spielangebote entscheiden müssen. Eines der beliebtesten und am häufigsten herunter geladenen Games ist das Strategiespiel „Clash of Clans“. Spieler vertreiben sich die Zeit bei diesem Game damit, ein eigenes Dorf aufzubauen und Truppen auszubilden. Weiterhin erfreuen sich Knobelspiele wie „Candy Crush Saga“ oder Solitär – Kopien großer Beliebtheit. Wer es actiongeladener mag, wird gewiss von den „Sims“ aus dem Hause Electronic Arts oder „Lego Star Wars“ begeistert sein. Das Freeware-Spiel „Drag Racing“ ist ein weiterer Publikumsmagnet, bei dem Smartphone-Nutzer zu mehr oder weniger stolzen Besitzern eines alten Autos werden. Mithilfe spannender Eins-gegen-Eins-Rennen erarbeiten sich Spieler den Respekt der anderen Teilnehmer und erhalten Geld, das in Autos oder Upgrades investiert werden kann. Das Wissensquiz „Wer wird reich“ erinnert bewusst an das TV-Format „Wer wird Millionär“, das unterschiedliche Themenbereiche abdeckt. Ein Großteil der Spiele fürs Smartphone basiert auf dem Free-2-Play-Prinzip. Dementsprechend sind die Spiele in der Basisversion unentgeltlich spielbar, doch die Nutzung virtueller Gegenstände oder zusätzlicher Levels kostet Geld.

Hauptaugenmerk auf Abo- und Flatrate-Services für Musik!

Musik vom Tablet
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Es ist kein Geheimnis, dass aktuelle regionale Trends verlauten lassen, dass junge Generationen hierzulande noch immer am meisten von Smartphones & Co. profitieren. Häufig sind es genau diese jungen Menschen, die in mobilen Netzen Bücher, Kartendaten, Nachrichten oder Musik konsumieren. Aus dem Grund wird derzeit mit Hochdruck an Streaming-Modellen gearbeitet, die insbesondere für die Nutzung von Musik und Videos konzipiert werden. Diese Entwicklung ist der Grund dafür, weshalb Apple mit Hochdruck an einem News-Dienst sowie einem Abo- und Flatrate-Service für Musik arbeitet. Facebook bemüht sich im Gegenzug intensiv darum, zum Universal-Medienproducer aufzusteigen: Die Erstellung neuer Formate, einer Blog-Integration sowie von Instant Articles über natives Video-Streaming sind gute Beweise für diese Absichten.

Kompetente Unterstützung bei der Realisierung mobiler Trends

Diesem vielschichtigen Thema widmet sich auch die Firma Mobile Trend GmbH. Dank Partnerschaften mit Netzbetreibern auf der ganzen Welt setzt das Unternehmen mobile Trends in allen Formen auf Wunsch in die Tat um. Ganz gleich, für welche Mobilfunknetze – mobiles Payment und mobiles Entertainment sind mit der Mobile Trend GmbH keine Zukunftsmusik!

„Mobile First“: Das Motto der Zukunft!

Ein Indikator für zukünftige mobile Trends sind aktuell die USA. Im direkten Vergleich sinkt die Zeit, die Menschen an ihrem Laptop oder Desktop verbringen, im Gegensatz zur Nutzungsdauer mobiler Geräte. Aufgrund dieser Entwicklung lassen derzeitige mobile Trends nur einen Schluss zu. „Mobile First“ sollte das Motto für alle Produkte und Services lauten, die zeitnah online gehen sollen. Von diesem Trend sind jedoch nicht nur klassische Online-Dienstleistungen wie Buchungen oder Auskünfte nach Wettervorhersagen betroffen. Auf die Darstellung weit reichender informativer Abbildungen auf Smartphones haben diese mobilen Trends ebenfalls große Auswirkungen. Das bedeutet, dass Website-Betreiber ihren Fokus auf personalisierte Inhalte legen sollten, die bestimmten Zielgruppen angepasst sind. Sind es virtuelle Besucher einer Homepage oder eines Dienstleisters einmal gewohnt, Serviceleistungen der Anbieter mundgerecht sowie unabhängig von Ort und Zeit serviert zu bekommen, steigen diese Erwartungen auch automatisch an die Inhalte. Soll eine Anpassung der Inhalte dauerhaft gelingen, muss der Content auf den Websites den Erfordernissen aller Ebenen im Internet angepasst sein. Darauf basierend, benötigt jeder Text wichtige Metadaten zur Kennung der Inhalte. Erst wenn diese Anforderungen erfüllt werden, können vielfältige Produktzusammenstellungen sowie Visualisierungen überhaupt erschaffen werden.